Koordinierungsteam des Lippetaler Kleeblatts kann Erfahrungen weitergeben

von Dieter Schomberg

Koordinierungsteam des Lippetaler Kleeblatts kann Erfahrungen weitergeben

Seit rund drei Jahren gibt es das Lippetaler Kleeblatt inzwischen. Die  regelmäßigen Angebote, wie das gemeinsame Mittagessen und der sonntägliche Kaffeeklatsch für Senioren werden sehr gut angenommen. Auch an besonderen „Highlights“ nehmen viele ältere Menschen mit Freude teil. Ein vom Kleeblatt organisiertes „Mitsing-Konzert“ im Herbst 2016 war gut besucht, die Fahrt zum Lippborger Weihnachtsmarkt  oder der kürzlich angebotene Theaterbesuch im Albertussaal, wurden gerne genutzt. Auch bei den individuellen  Anfragen, zum Beispiel nach Unterstützung im Haus oder im Garten, versucht das Koordinierungsteam  weiterhin Ehrenamtliche zu vermitteln, die bereit sind diese Hilfe zu leisten.

Zur Planung und Organisation der Angebote trifft sich das Team regelmäßig im Haus Biele. Beim letzten Treffen erhielt es Besuch aus der Gemeinde Möhnesee. Dort gibt es zurzeit, auf Anregung der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde, ebenfalls die Überlegung ehrenamtliche Hilfestellungen für Senioren zu entwickeln. Margret Simon, Franz Heinz Hartmann und Gerhard Bruschke von der „Arbeitsgruppe Nachbarschaftshilfe“ informierten sich bei ihrem Besuch über die Angebotspalette, die Strukturen und den organisatorischen Aufbau des Lippetaler Modells. Das Koordinierungsteam berichtete sehr gerne über seine Erfahrungen und beantwortete alle Fragen der Besucher aus Möhnesee. Besonders hervorgehoben wurde das, neben dem vielfältigen und engagierten Einsatz der Kleeblatt-Ehrenamtlichen, auch die finanzielle und organisatorische Unterstützung von Seiten der Kommune Lippetal, eine wichtige Säule für das Gelingen des Netzwerkes darstellt.

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